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Modernste Technik für eine schonende, bestmögliche Behandlung: Fettabsaugung mittels wasserstrahl-assistierter Liposuktion in der Praxisklinik in Hamburg

Die Praxisklinik Colonnaden in Hamburg überzeugt bereits seit mehr als 45 Jahren mit einer starken Expertise unter anderem im Bereich der Fettabsaugung.

Bei einer Fettabsaugung, kurz Liposuktion, werden im Rahmen einer Operation, Fettzellen in bestimmten Arealen des Körpers über Kanülen unter der Haut abgesaugt. Es gibt unterschiedliche Methoden der Liposuktion. Die Praxisklinik Colonnaden präferiert in ihrer Anwendung die sogenannte wasserstrahl-assistierte Liposuktion, kurz WAL. Sie gilt als schonendste Variante der Fettabsaugverfahren.

Die Hamburger Praxisklinik Colonnaden wird aktuell unter der Leitung von Dr. Christoph Krüss und Dr. Jan Pasel in 3. Generation geführt. Sowohl Dr. Christoph Krüss als auch Dr. Jan Pasel wenden mit Überzeugung die Fettabsaugungsmethode der wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL), aufgrund der geringeren Nebenwirkungen – minimierte Tumeszenzlösungsmenge und angenehmere Rekonvaleszenz (Genesungsverlauf) – für den Patienten an. Der Heilungsverlauf ist im Vergleich zu den klassischen Absaugungsmethoden wesentlich schneller und Schmerz ärmer, der Arzt kann präziser arbeiten und Nachkorrekturen vermeiden. Diese Vorzüge bilden unter anderem die Basis für die bevorzugte Anwendung der wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL) in der Praxisklinik Colonnaden.

Das Praxisteam bietet seinen Patienten darüber hinaus ein ansprechendes Ambiente mit hervorragender Beratung und einem sehr engagierten und kompetenten Team. Bestehenden Ängsten, offenen Fragen oder existierenden Befürchtungen der Patienten wird im Vorfeld durch die eingehende Beratung vor Ort entgegengetreten.

In Hamburgs ältester noch bestehender Facharztpraxis mit der Hauptausrichtung auf Ästhetisch-Plastische und Rekonstruktive Chirurgie steht der Patient im Mittelpunkt mit seinen Bedürfnissen.

Die Ärzte können ihren Patienten die Verwendung unterschiedlicher Narkosearten anbieten. Im Allgemeinen ist die lokale Betäubung hierbei jedoch ausreichend. Für Patienten, die dennoch Bedenken haben, kann auch die Vollnarkotisierung oder der Dämmerschlaf angeboten werden.

Die wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL)

Die verschiedenen Verfahren der Fettabsaugung unterscheiden sich insbesondere durch den eingesetzten Kraftaufwand. Hierbei gilt die wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL) als schonendste Variante. Durch einen fächerförmigen Wasserstrahl, der nur einen geringen Kraftaufwand benötigt, werden die Fettzellen herausgelöst. Dies ereignet sich unter einem wesentlich geringeren Risiko von auftretenden Nebenwirkungen, da die sich in der Nähe befindenden Gefäße, Lymphbahnen und auch Nerven, soweit es möglich ist, nicht beschädigt werden.

Die wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL) unterscheidet sich auch hinsichtlich der Vorbereitungsphase zur eigentlichen Fettabsaugung. Bei anderen Verfahren ist es notwendig, dass das Unterfettgewebe durch eine beachtliche Tumeszenzlösungsmenge aufgefüllt wird. Hierbei ist es gängige Praxis, dass die Körperkonturen, da der Körper sehr stark aufgefüllt wird, verschwimmen. Die WAL geht hierbei wesentlich schonender vor. Bei der wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL) wird dem Körper des Patienten weitaus weniger der Tumeszenzlösungsmenge zugeführt. Hierbei wird um 70 % weniger von der Lösung verwandt.

Der operierende Schönheitschirurg hat simultan während der Operation vollkommene Kontrolle über das Spülen und das Absaugen des Fettes und kann in Abhängigkeit der Körperkontur des Patienten die Menge der Tumeszenzlösung individuell anpassen. Der eventuell auftretende negative Einfluss der Lösung auf den Patientenkörper wird stark minimiert. Des Weiteren werden aufgrund der schonenderen Verfahrensweise der wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL) Begleiterscheinungen, wie Blutergüsse oder Verletzungen, die sich direkt unter der Haut befinden könnten, zusätzlich minimiert. Der Schlüssel hierzu ist der Einsatz des Wasserstrahls, der für das Gewebe des Patienten wesentlich schonender ist.

Der Einsatz der wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL) kann bei unterschiedlichen Indikationen erfolgen:

  • Die ganz klassische Fettabsaugung der Problemzonen
  • Die Gynäkomastiebehandlung – schonende Entfernung von überschüssigem Brustdrüsengewebe
  • Die Lipödem-Behandlung – schonende Entfernung von krankhaftem Körperfett
  • Vorteile der wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL)
  • Das Gewebe des Areals, dass sich um den Bereich der Fettabsaugung befindet, wird geschont und auftretende Verletzungen, wie Blutergüsse werden minimiert.
  • Risiken, die sich aus der Narkoselösung ergeben, werden ebenso minimiert.
  • Das Verfahren verursacht wesentlich weniger Schmerzen nach dem operativen Eingriff, weitaus weniger Blutverluste oder auch Schwellungen.
  • Die wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL) kann auch unter Lokalanästhesie durchgeführt werden; Jedoch sind auch andere Narkotisierungen möglich.
  • Aufgrund der geringeren Anwendung an Tumeszenzlösung fällt die Medikamentenbelastung für den menschlichen Organismus ebenso geringer aus.
  • Es kommt zu geringeren Korrekturraten aufgrund der die Operation begleitenden Injektion der Tumeszenzlösung beim Patienten. Der Chirurg kann die Konturen des betroffenen Areals besser einschätzen und genauer arbeiten.
  • Geringere intraoperative Schwellungen treten auf.
  • Kürzere Operationsdauern sind die Folge.
  • Die sanfteren Kanülbewegungen sind für den Patienten weitaus angenehmer.
  • Die Rekonvaleszenz (Genesungszeit) verläuft für den Patienten nicht nur kürzer, sondern auch milder.